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Es blieb nur dieser Blick

Bestsellerroman über einen jungen Mann, der an einer multiplen Persönlichkeitsstörung leidet

 

Alles begann mit einem Blick von Kale Hatfield, der die junge Rachel traf. Irgendeine traurige Geschichte verbarg sich dahinter, die sie erfahren wollte …Damit beginnt ein packender Roman über eine multiple Persönlichkeitsstörung, geprägt von innerer Zerrissenheit, tiefer Zuneigung und der Sehnsucht nach Liebe und Geborgenheit.Kale Hatfield ist gutaussehend und schüchtern, ein Mann, den sich Rachel sehnlichst an ihrer Seite wünscht. Doch irgendetwas stimmt nicht mit ihm. Als sie dennoch eine Beziehung mit ihm eingeht, ahnt sie nicht, auf wen oder was sie sich einlässt. Kale hat durch traumatische Erlebnisse während der Schulzeit eine multiple Persönlichkeitsstörung entwickelt. Fünf Persönlichkeiten leben in ihm und eine davon tötet …

Das Buch hat tausende von Lesern berührt und wurde von Amazon als einer der schönsten Thriller-Romane ausgezeichnet.

Info: Bei einer multiplen Persönlichkeitsstörung zersplittern Denken, Handeln, Erinnerung und Identität, sodass sich mehrere Persönlichkeiten bilden.

 

Bestsellerautorin Marion Schreiner ist eine der beliebtesten deutschen Psychothriller und Roman Autorinnen bei Amazon und wurde schon mehrmals als "Autorin des Jahres" ausgezeichnet. Zudem kommen zahlreiche Nominierungen ihrer Bücher hinzu.

Was Leser meinen:

  • "Ich habe gerade "Es blieb nur dieser Blick" zu Ende gelesen und muss sagen, dass ein Buch mich selten so sehr gefesselt und in seinen Bann gezogen hat. Ich konnte die Verbindung von Rachel und Kale spüren, habe mit ihnen gelitten und mich mit ihnen gefreut. Liebe Marion, ich hoffe, dass der zweite Teil ganz schnell verfügbar sein wird. Ich kann es nicht abwarten zu erfahren, wie es weiter gehen wird!!!"

  • Wie alle ihre Bücher hätte ich pausenlos lesen können. Man wollte stets wissen wie es weiter geht. Spannender als je ein Film sein kann. Ich konnte während des Lesens total abschalten und alles um mich herum vergessen.

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Lydias Haus

Es gibt Menschen, die sollte man nie allein im Wald leben lassen!
 

Was geschah im Wald, in dem Kale Hatfield angeblich zu Tode kam?
Rachel Finley fühlt sich für seinen Tod verantwortlich und verbringt deswegen vier Jahre in einer geschlossenen Psychiatrie. Nach ihrer Entlassung begibt sie sich auf die Suche nach der Grabstätte ihres Freundes und stößt dabei auf die freundliche Dr. Lydia Hays. Sie wohnt in einem Wald, fernab der Stadt. Was Rachel dort vorfindet, macht sie fassungslos!

"Lydias Haus" ist der 2. Teil der Serie "Die Kale-Hatfield-Story", die von Amazon als eine der schönste Miniserien ausgezeichnet wurde.

Was Leser meinen:

  • "Und wieder hat es die Autorin geschafft !! Habe das Buch in 2 Tagen gelesen, weil ich nicht aufhören konnte.
    So soll es sein ! Ich war schon vom ersten Teil der Kale Hatfield Story total begeistert und "Lydias Haus" legt nochmal einen drauf..."

  • "Auch die Fortsetzung um Kale und Rachel ist so eindringlich und ausgezeichnet geschrieben worden, dass ich mit dem lesen nicht mehr aufhören konnte. Man wird von diesem Buch mitgerissen und gefangen genommen. Von der ersten bis zur letzten Seite spannend, interessant und erschütternd zugleich. Mitunter erhält der Leser erschreckende, aber auch berührende Einblicke in die Gedankenwelt/Zerrissenheit eines Menschen mit dissoziativer Identitätsstörung - glaubwürdig geschildert. Eine gelungene Mischung aus tragischer Liebesgeschichte und einem fesselnden Psychodrama/Thriller."

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Rachels Zimmer

Manchmal stößt man an eine Grenze, die alles Normale verzerrt
 

Als Rachel aus dem Fenster nach unten in den Garten sah, breitete sich ein Bild des Grauens vor ihr aus. Kale saß in sich versunken auf einem Holzstuhl und sang mit kindlicher Stimme ein Kinderlied. In seinen Armen hielt er eine kleine verweste Leiche und streichelte ihre ledrige Haut, die noch am Schädel klebte. Neben ihm lag der Spaten, mit dem er das Kind ausgegraben hatte. Er war voller Dreck und Blut und ließ sich in seiner Zeremonie nicht stören. Was nur hatte ihn bewogen, das zu tun und diesen Leichnam zu wiegen, als wäre es sein eigenes Kind?
"Rachels Zimmer" ist der 3. Teil der Serie "Die Kale-Hatfield-Story", die von Amazon als eine der schönsten Miniserien ausgezeichnet wurde. Das Buch stand wochenlang auf #1 der Bestsellerliste der Psychothriller.

Was Leser meinen:

  • "Dieses Buch bzw. die komplette Trilogie ist von Spannung nicht zu überbieten. Ich konnte das Buch fast nicht mehr auf Seite legen weil ich einfach nur wissen wollte wie es weitergeht."

  • "Mit Spannung habe ich diesen 3. Teil der Kale Hatfield Story erwartet und ich muss sagen, Marion Schreiner hat sich damit selbst übertroffen. Sie schafft es mal wieder dieses brisante Thema dem Leser nahe zu bringen und sich in die Personen hinein zu versetzen. Das Buch zu lesen ist wie eine Achterbahn der Gefühle. Schon die ersten beiden Bände haben mich sehr gefesselt, doch der dritte war sogar noch besser. Vielen Dank liebe Marion Schreiner für die Unterhaltsamen Stunden mit deinen Büchern."

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Brief ab Kind 14

Es hatte so vielversprechend begonnen ...
 

Kale Hatfield leidet an einer multiplen Persönlichkeitsstörung und kann kein normales Leben führen. Er und seine Frau Rachel nehmen deshalb mit ihrer gemeinsamen Tochter Eve an einem Projekt teil, um den Einstieg in ein geregeltes Leben zu finden. Ein schönes Haus, ein guter Job und ein streng strukturierter Tagesablauf geben Kale Sicherheit.
Eines Tages wird ihm sein neuer Arbeitskollege Bryan Hayden vorgestellt. Er nimmt schnell Kales Schwächen wahr und nutzt sie für sein berufliches Weiterkommen aus.
Als sich Kale Hatfield an den Rand seiner Grenzen getrieben fühlt, trifft er eine Entscheidung, die alles aufs Spiel setzt: seine Familie, seinen Job und seine Freiheit. Das Projekt droht zu scheitern.
Er schreibt verzweifelt einen Brief an Kind 14 ...

Was Leser meinen:

  • "Die Idee, verschiedene psychische Störungen miteinander zu kombinieren, finde ich spannend und sehr originell und ist mir bisher in der Form noch in keinem Psychothriller begegnet.
    Außerdem schreibt die Autorin sehr temporeich und durch zahlreiche Dialoge äußerst lebendig, in einem flüssigen, verständlichen Stil, der einerseits gut in das Genre passt, andererseits aber auch stellenweise besonders erscheint; sie schreibt nicht wie „jedermann“, und das finde ich sehr erfrischend. Alles in allem von mir eine klare Leseempfehlung!"

  • "Noch immer sprachlos und im Tiefen fasziniert finde ich nur schwer Worte, die dieses Buch beschreiben.
    Kale Hatfield hat meine absolute Sympathie, bereits die ersten drei Bände habe ich verschlungen.
    Brief an Kind 14 ist die Krönung der Geschichte ..."

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Die Kale Hatfield Story Sammelband
  • Psychothriller, Die-Kale-Hatfield-Story, Sammelband

Es blieb nur dieser Blick

Lydias Haus

Rachels Zimmer

Eine packende Thriller-Trilogie über eine multiple Persönlichkeitsstörung (DIS)
 

Kale Hatfield entwickelt während seiner Schulzeit eine multiple Persönlichkeitsstörung. Da seine Psyche den Missbrauch durch seinen Lehrer Ian Morgan und die Gewalt im Elternhaus emotional nicht mehr verarbeiten kann, spalten sich fünf Persönlichkeiten von ihm ab, die seine seelische Not übernehmen. Von der fröhlichen 5-jährigen Lydia bis hin zum gewalttätigen Tristan.
Eines Tages tritt Rachel in sein Leben, jung, fröhlich und seelenverwandt, glaubt sie. Sie will Kale beschützen, lieben und für ihn sorgen. Doch sie weiß nicht, auf wen oder was sie sich einlässt, denn eine seiner Persönlichkeiten tötet.

Die Geschichte hat tausende von Lesern berührt und wurde von Amazon als einer der schönsten Bestseller Mini-Serien ausgezeichnet. Sie kann auch als Vorgeschichte des Bestsellers "Brief an Kind 14" gelesen werden.

Was Leser meinen:

  • "Kale Hatfield ist ein Meisterwerk in meinen Augen! Ich habe den Sammelband innerhalb von 2 1/2 Tagen verschlungen! Grossartige Autorin, bin froh Sie entdeckt zu haben! DANKE"

  • "Nie zuvor hat mich eine Autorin so in den Bann gezogen, wie Marion Schreiner. Ich weiß nicht wie sie das macht, aber diese ungaubliche Emotionalität die ihre Figuren an den Tag legen, allen voran natürlich KALE, lassen mich zu nichts anderem mehr kommen, als zum Lesen.
    Man ist gleichermaßen, geschockt, gespannt, wütend, erleichtert und gerührt in dieser Geschichte, und es fühlt sich an, als müsse man all diese Gefühle gleichzeitig durchmachen. ..."

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